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Frommer Wunsch:
Hoffentlich gibt es bald mal wieder Test-Wetter für die neue DWD Script-Version. :-(
05.10.2014

Das Wetterwarn-Modul des Scripts DWD-Grundversorgung hat eine neue Optimierung erfahren.
Zudem sind zwei weitere Verbesserungen in Arbeit.

  • Hitzewarnungen werden künftig auch berücksichtigt und angezeigt.

  • Testwarnungen des DWD (Code WU..99) sollen künftig unterdrückt werden.
    Sie machen für die Besucher keinen Sinn.

  • Warnungen und deren Aufhebungen vor dem eigentlichen Ablauf sollen künftig in der Anzeige unterdrückt werden.
    Das reduziert die Anzahl und trägt zur besseren Übersicht bei.

Die Neugestaltung des Moduls mit den Änderungen gestaltet sich doch schwieriger als anfangs gedacht.
Es wird daher ein Umbau auf der Basis einer MySQL-Datenbank vorgenommen.
Tests der neuen Version verzögern sich daher.

Die neue Version wird nach einem ausgiebigen Test im Mitgliederbereich downloadbar sein.
25.07.2014

Mittlerweile ist eine erste Beta-Version des gesamten Script mit der neuen Version des Warnings-Moduls eingetroffen.
Leider ist die noch mit erheblichen Fehlern belastet, so dass ein ausgiebiger Test keinen Sinn macht.

Nur soviel:
  • Das Hauptscript wurde umgebaut.
  • Künftig wird nur noch eine MySQL-Datenbank benötigt. Alle DB-Daten der betreffenden MySQL-DB-Module werde hier bespeichert.
  • Bei künftigen Erweiterungen werden so Ressourcen gespart.

07.08.2014

Weiterer Ausblick:

Die Arbeiten am Umbau des Scripts und dem Modul Warnings gestalten sich doch schwieriger als anfangs gedacht.
Vor allem, da in diesem Zuge das Script auch mindestens für PHP 5.4 fit gemacht werden soll.
Jede PHP Version hat so ihre Eigenheiten und somit sind ständig neue Herausforderungen zu meistern.
Ich bin jedoch zuversichtlich und gehe davon aus, dass die meisten Schwierigkeiten erledigt sind und eine stabile Version bald zum Test heraus gegeben werden kann.

05.09.2014

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Willkommen bei Bühlertal-Wetter.de



Das Wetter in Bühlertal. Aktuelle Wetterwerte für Bühlertal, Wettervorhersagen, Wetterwarnungen, Wetterbericht, Biowetter und eine Live-Wettercam sind nur einige Beispiele aus dem umfangreichen Angebot des Bühlertal-Wetter.de.

Die erste private automatische Hobby-Wetterstation vor Ort in 326 Metern über NN, veröffentlicht ihre gemessenen Wetterdaten für Bühlertal, dem Luftkurort im Schwarzwald, unterhalb des Schloßhotels Bühlerhöhe, in der Nähe der Kurstadt Baden-Baden gelegen, 24/7 die Woche, online per Internet.
Die Ortsteile Bühlertal-Obertal und Bühlertal-Untertal bilden den Kern der Gemeinde.
Urlaub und Tourismus ist ein Schwerpunkt der Region.
Beim Wandern, MTB, Mountain Biken, Gleitschirmfliegen und Skifahren, lässt sich prima aktive Erholung finden.

Wir wünschen Ihnen viel Spass und wertvolle Erkenntnisse, zum Bühlertäler Wetter und mehr.




17.12.2014 Bühlertal: Weiße Weihnachten? Wohl weniger!
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Nur noch eine Woche bis Heiligabend, der Endspurt beginnt!
Schnell noch die letzten Geschenke besorgen, einen schönen, dicht gewachsenen Baum aussuchen und die kulinarischen Köstlichkeiten für das Festmahl auftreiben - dann kann der für viele Menschen schönste Tag des Jahres kommen.
Wer träumt dabei nicht von Spaziergängen bei klarer Winterluft auf knirschendem Schnee, einer warmen Stube, in der man sich anschließend aufwärmen und die dicken Schneeflocken vor dem Fenster beobachten kann und von Schneemännern im Garten?
Von allen Seiten hört man (und insbesondere wir Meteorologen) deshalb schon seit einigen Wochen immer dieselbe Frage: Gibt es dieses Jahr weiße Weihnachten?
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15.12.2014 Bühlertal: Der absolute Warnsinn! - Winteredition
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Der ein oder andere Leser wird sich vielleicht an das Thema des Tages Der absolute Warnsinn! vom 04. August dieses Jahres erinnern.
Darin wurden diverse Warnungen sowie die dazu gehörigen Warnkriterien vorgestellt, sodass Sie einen Überblick darüber bekommen konnten, was alles zur Einfärbung unserer Warnkarte (oben rechts) führen kann.
Der Jahreszeit entsprechend lag das Hauptaugenmerk damals auf den Warnungen vor Gewittern sowie deren Begleiterscheinungen.

Zur Winterzeit ändert sich der Fokus naturgemäß etwas.
Schneefall, Schneeverwehungen, Frost, Glätte, Glatteis, Tauwetter und Sturm stehen nun hauptsächlich auf der Agenda.
Auf den Wind wird im Folgenden allerdings nicht mehr explizit eingegangen (siehe dazu das Thema des Tages Der absolute Warnsinn! vom 04. August, zu finden unter http://wetter.altenessen.info/news/thema-des-tages/1960-der-absolute- qwarnsinnq.html).
Zwar können sich auch im Winter noch Gewitter bilden, verglichen zur sommerlichen Jahreszeit treten diese allerdings doch stark reduziert und nicht in der sommerlichen Intensität auf.
Daher folgt nun ausschließlich die Winteredition der Warnungsübersicht.
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14.12.2014 Bühlertal: Nach ALEXANDRA und BILLIE
Vom vergangenen Dienstag an haben die Sturmtiefs ALEXANDRA und nachfolgend BILLIE unser Wetter in Bühlertal, speziell im Eichwald und Längenberg bestimmt.
Am Dienstag wurde in den Mittagsstunden eine Spitzenböe mit 42,2 km/h im Eichwald gemessen.
Der weitere Wind war Gott sei Dank nicht so schlimm.
Nach dem Sturm kam Regen.
Von Samstag bis Sonntag fielen insgesamt 14,0 Liter Niederschlag pro m².
Die angekündigten bis zu 30,0 Liter pro m² wurden also nur gut zur Hälfte erfüllt.
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13.12.2014 Bühlertal: Die Westwetterlage
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Die letzten Tage gestalteten sich wechselhaft und unbeständig.
Schnee fiel meist nur in den Mittelgebirgen und mit den Tiefs ALEXANDRA und BILLIE gab es die ersten Winterstürme.
Ursache für dieses Wettergeschehen ist eine sogenannte Westwetterlage.

Bei einer Westwetterlage wandern Tiefdruckgebiete, die sich häufig bei Neufundland bilden, in rascher Abfolge meist zwischen dem 50. und 60. Breitengrad vom Nordatlantik kommend über die Nordsee nach Skandinavien und anschließend nach Ost- oder Nordosteuropa.
Dabei überqueren ihre Ausläufer Mitteleuropa, welche besonders im Norden Deutschlands für recht unbeständiges Wetter sorgen.
Im Süden gibt es dagegen häufiger auch Sonnenschein.
Typisch für Westwetterlagen ist, dass sich Phasen mit zahlreichen Schauern oder länger andauernden Niederschlägen mit kurzen trockenen Perioden (meist 1 - 2 Tage) abwechseln.
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10.12.2014 Bühlertal: Turbulentes Wettergeschehen
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: In den letzten Wochen sorgte der Einfluss eines beständigen Hochdruckgebietes über Osteuropa für weitgehend ruhiges, aber auch vielfach trübes Wetter in Deutschland.
Nun hat sich die Lage umgestellt, so dass uns heute und in den kommenden Tagen ein deutlich turbulenteres Wettergeschehen erwartet.

Das osteuropäische Hoch ist zwar nicht verschwunden, aber es hat sich über den Ural hinweg nach Sibirien zurückgezogen.
Stattdessen hat sich zwischen dem Azorenhoch und Tief Alexandra über dem Nordatlantik eine kräftige Westströmung eingestellt.
Dadurch kann sich wieder atlantische Luft bei uns durchsetzen.
Das Orkantief Alexandra wurde bereits im gestrigen Thema des Tages angekündigt.
Sein Zentrum liegt derzeit mit einem Kerndruck von etwa 955 hPa südöstlich von Island.
Alexandra zieht ostwärts Richtung Norwegen auf einer relativ nördlichen Zugbahn, so dass das zugehörige Starkwindfeld heute vor allem in der Nordhälfte Deutschlands für gebietsweise stürmisches Wetter sorgt.
Die stärksten Böen traten bisher auf Helgoland mit 101 km/h (Bft 10) auf, gefolgt von List auf Sylt mit 97 km/h (Bft 10).
Auf dem Brocken gab es Orkanböen bis 123 km/h (Bft 12).
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07.12.2014 Bühlertal: Trübe
In der vergangenen Woche war es der Jahreszeit entsprechend mehr grau und trüb mit Nebel und Hochnebel.
Die Sonne hatte keine Chancen ihre Strahlen in den Eichwald und Längenberg zu schicken.
Typisches spät Herbst- und Dezemberwetter eben.
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06.12.2014 Bühlertal: Raureif, Raueis, Raufrost - Was denn nun?!
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Seit Tagen herrscht in den Hochlagen der Mittelgebirge bei frostigen Temperaturen zum Teil dichter Nebel vor.
Alles, was sich für längere Zeit an freier Luft befindet, wird dort mit einer immer weiter wachsenden Eisschicht umhüllt.
Zwar fehlt vielfach der Schnee, die gewaltigen Eismassen sorgen aber trotzdem für einen durchweg winterlichen Eindruck - ganz im Gegensatz zu den eher grauen und tristen Niederungen.
Die Eisablagerungen sind allerdings nicht nur schön anzusehen, sondern sorgen aufgrund der Eislast beispielsweise für abbrechende Äste oder gar umstürzende Bäume.
Auch kommt es auf Straßen und Gehwegen mitunter zu gefährlicher Glätte.
Begriffe wie Raureif, Raueis, Raufrost und Reifglätte fallen im Zusammenhang mit den derzeit in den Mittelgebirgen vorherrschenden Bedingungen.
Doch was beschreibt nun welches Phänomen?.
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24.11.2014 Bühlertal: Die O-bis-O-Regel für Winterreifen?!
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Jedes Jahr stellen sich die Autofahrer die Frage, von wann bis wann sie Winterreifen aufziehen sollten.
Viele Versicherungen und Automobilclubs verweisen dabei wiederholt auf die sogenannte O-bis-O-Regel.
Demnach sollten die Autofahrer von Oktober bis Ostern wintertaugliche Reifen am Auto montiert haben.
Jedoch müssen bei der Wahl der Reifen zusätzlich auch die regional unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse berücksichtigt werden.
Das Rheinland kann man diesbezüglich z. B.nicht mit dem höher gelegenen Voralpenland vergleichen.

Viele Kraftfahrzeughalter verzichteten wegen der wenig winterlichen Witterung der letzten Wochen bisher auf einen Reifentausch auf Winterpneus.
Doch mit fortschreitender Jahreszeit in Richtung Winter sinken die Temperaturen alleine aus klimatologischer Sicht langsam ab.
Während bisher meist nur die typisch herbstlichen Wettererscheinungen wie Nebel oder rutschige Straßen durch feuchtes Laub die Autofahrer beschäftigten, muss nun vor allem nachts gebietsweise auch mit Glätte durch überfrierende Nässe oder Reif gerechnet werden.
Die durch die Jahreszeit bedingt längeren Nächte kann die bodennahe Atmosphäre nachts schon erheblich auskühlen.
Vor allem bei klarem Himmel reichen tagsüber positive, teils sogar zweistellige Höchstwerte nicht aus, um ein nächtliches Absinken der Temperatur in den Frostbereich zu verhindern.
Zudem ist jederzeit eine kurzfristige Umstellung der Wetterlage auf den Wintermodus möglich.
Zwar sind mittelfristig in den nächsten Tagen kein Schnee und Eis zu erwarten, doch mehren sich in den Wettermodellen Hinweise auf eine der Jahreszeit entsprechende winterliche Witterung.
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21.11.2014 Bühlertal: Wie stelle ich mein Barometer richtig ein?
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Wer sich stolzer Besitzer eines neuen Barometers (oder einer Wetterstation) nennen darf, der steht - nach Durchlesen der Bedienungsanleitung - häufig vor einer schwierigen Frage: Wie stellt man den Luftdruck richtig ein?

Barometer messen üblicherweise erst einmal den tatsächlichen Luftdruck an einem Standort. Dieser Luftdruck wird absoluter Luftdruck genannt (gemessen in hPa - Hektopascal).
Da der Luftdruck mit der Höhe geringer wird, hat er mitunter einen anderen Wert als in aktuellen Wetterkarten zu sehen ist.
Nach der barometrischen Höhenformel nimmt der Luftdruck um 1 hPa je 8 Meter Höhenunterschied ab. Wer sich also auf 400 m über Normalnull befindet, sieht nun auf seinem (noch nicht eingestellten) Barometer einen um 50 hPa geringeren Luftdruck.
Bei einem Standardluftdruck von 1013 hPa gibt das Gerät demnach einen absoluten Wert von 963 hPa aus.
Das würde aber dem Luftdruck in einem sehr kräftigen Sturm- oder Orkantief über Europa entsprechen!
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19.11.2014 Bühlertal: Lake Effect Snow - die lokale Schneemaschine
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Im vergangenen Herbst wurde bereits in einem Thema des Tages kurz über den Einfluss und die Auswirkungen des warmen Wassers (z.B. der Nord- und Ostsee) auf das lokale Wetter entlang der Küsten geschrieben (der Fokus hierbei waren Gewitter und Tornados).
Entstandene kräftige Niederschläge waren vor allem ein Resultat von kühlerer Luft in höheren Schichten der Troposphäre (2-3 km über Meeresniveau), die über das sehr warme Wasser strich.

Ein ähnliches Phänomen kann man nun auch im Winter erleben, wobei dieses jedoch deutlich kräftiger ausfällt, mit entsprechend größeren Auswirkungen in den betroffenen Gebieten.
Es spielen hier nicht nur die Temperaturunterschiede von Wasseroberfläche und Luft eine Rolle, sondern weitere meteorologische Parameter.
Das Phänomen wird als Lake Effect Snow (LES) bezeichnet.
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16.11.2014 Bühlertal: Regen - wenig Sonne
In der vergangenen Woche war es der Jahreszeit entsprechend mehr grau und trüb mit Nebel und Hochnebel.
Die Sonne hatte wenige Chancen ihre Strahlen in den Eichwald und Längenberg zu schicken.
Insgesamt war es für den November deutlich zu warm mit bis zu plus 13,5 Grad Celsius im Schatten.
Bis gestern kamen in der vergangenen Woche insgesamt 10 Liter Regen pro m² zusammen.
Der Wind weht insgesamt relativ schwach.
Erst gestern in den frühen Morgenstunden lebte er auf und es wurde eine Spitzenböe mit 31,0 km/h gemessen.
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13.11.2014 Bühlertal: Rossby-Wellen -Wie beeinflussen sie unser Wetter?
Thema des Tages vom Deutschen Wetterdienst: Der wesentliche Antrieb aller wetterbedingten Vorgänge in der Atmosphäre liegt in der Sonneneinstrahlung.
Da diese jedoch auf der Erde sehr unterschiedlich stark ausgeprägt ist, kommt es zu größeren Temperaturgegensätzen zwischen Äquator und den Polregionen.
Während am Äquator die Sonne fast das ganze Jahr über nahezu senkrecht einstrahlt, bekommen die Polregionen bei flachem Einfallswinkel nur wenig wärmende Sonnenenergie ab.
Im Winter bleibt es in diesen nördlichen bzw. südlichen Regionen der Erde teilweise sogar komplett dunkel, d.h. die Sonne geht dort gar nicht mehr auf.

Da die Atmosphäre jedoch einen Temperaturausgleich anstrebt, strömt die warme Luft aus den äquatorialen Gebieten nach Norden bzw. Süden.
In den mittleren und nördlichen/südlichen Breiten sind die Tiefdruckgebiete für den Wärmeaustausch verantwortlich.
Diese entstehen bevorzugt im Bereich der sogenannten Polarfront, die z.B. auf der Nordhalbkugel die kalten polaren Luftmassen im Norden von den warmen subtropischen Luftmassen im Süden trennt.
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